Für die freie und quelltextoffene Bildbearbeitungssoftware GIMP existieren hunderte von Plugins und Skripts, die das Kernsystem um nützliche Funktionen und Effekte erweitern.
Doch statt jede Erweiterung einzeln zu installieren, kann man auch vorgefertige Pakete installieren, die all diese nützlichen Funktionen und Erweiterungen bereits beinhalten.
GIMP Plugin Registry ist so eine Sammlung und ich zeige Euch hier, wie Ihr diese installiert.

Voraussetzung ist allerdings, Ihr benutzt ein Ubuntu-Linux (am besten 12.04 LTS) und habt die GIMP 2.8 Version im Einsatz, statt der 2.6 die immer noch standardmäßig ausgeliefert wird.
Für die Installation der Version 2.8 empfehle ich Euch die von Otto bereitgestellte Downloadquelle, wie ich es hier schon mal beschrieben hatte.
Nachdem Ihr das erledigt habt, ist die Plugin-Registry dran. Einfach ein Terminal öffnen und den folgenden Befehl eingeben:
sudo apt-get install gimp-plugin-registry
Wenn Ihr jetzt Euer GIMP neu startet, werdet Ihr sehen, dass Euch einige Dutzend weitere Effekte inklusive FX Foundry zur Verfügung stehen. Dazu zählen z.B. Liquid-Rescale, Safe for Web, separate oder auch die lustigen Obama Campaign, 300 Movie und Che Guevara Effekte.
Hi,
Deinen Artikel ist zwar schon etwas älter, nichts desto trotz finde ich sehr informativ und interessant. Plugins sind immer notwendig und interessant.
Austesten muss man sie ohnedies selbst, damit man sieht wie sie arbeiten, bzw. ob sie sauber laufen, oder ob sie sehr langsam sind. (was ja leider bei Gimp des öfteren passiert)
Ich werde Deinen Blog mit Sicherheit weiterempfehlen!
Da ich mich auch mit einem ähnlichen Thema beschäftige, würde ich
mich freuen wenn Du mich auf meinen Blog
„Bildbearbeitungsprogramm kostenlos“ besuchst.