Seit dem 9.12.2015 steht nun WordPress in der Version 4.4 „Clifford“ zum Download bzw. Upgrade bereit. Meldung auch hier.
Was Clifford an Neuerungen bietet, führe ich in diesem Beitrag auf.
Seit dem 9.12.2015 steht nun WordPress in der Version 4.4 „Clifford“ zum Download bzw. Upgrade bereit. Meldung auch hier.
Was Clifford an Neuerungen bietet, führe ich in diesem Beitrag auf.
Mit diesem Code Snippet deaktiviert ihr die automatische Kompression von JPG Bildern beim Upload in die WordPress Mediathek.
Diese Zugangsdaten für euren WordPress Blog / Webhoster müsst ihr kennen, damit euch jemand anderes bei der Lösung eines Problems helfen kann.
Die WordPress SEO Plugins sorgen derzeit aber auch für einen Wirbel.
Nun gibt es mal gute Neuigkeiten aus dem Hause wpSEO. Wer diesen Blog hier aufmerksam verfolgt, wird wissen, dass ich privat dem SEO Plugin aus dem Hause eisy (vormals Sergej Müller) gegenüber Yoast SEO den Vorzug gebe.
Nun ist die Version 4.0 veröffentlicht worden und wpSEO unterstützt ab jetzt social media.
Was, Wie, Wo genau, erfahrt ihr hier.
Ihr sucht nach einem Plugin bzw. einer Lösung für das Cookie Law Problem aur eurer WordPress Seite?
Rene Dasbeck hat in einem Artikel ein sehr nützliches Code Snippet präsentiert, mit dem ihr ganz fix ein achtbares Ergebnis erzielt.
Ich hätte auch fragen können, welches eure bevorzugten Plugins für das Sichern eurer WordPress Seiten sind, aber da es auch viele gute Services gibt, die von extern ausgeführt werden, muss ich das so formulieren.
Das Upgrade des beliebten SEO Plugins von Yoast auf die Version 3.0 hat vielerorts für Verwirrung gesorgt. Nicht nur, dass die ersten Versionen (mittlerweile 3.0.3) für Probleme auf den Blogs an sich verantwortlich gewesen sein sollen, auch die Bedienoberfläche der Beitragsbox, der Score-Algorithmus und Teile des Quellcodes wurden umgekrempelt. Ich weise euch hier auf die wichtigsten Änderungen hin.
Derzeit macht die neue Version 3.0 des Plugins Yoast SEO von sich reden. Leider nicht nur im positiven Sinne. Die Problemberichte nach dem Update häufen sich.
Ein Tutorial wie ihr eine Domain von InternetWorx (inwx) zu All-inklusive (all-inkl) umzieht. Jeder Schritt genau erklärt und bebildert.
Etwas reißerisch formuliert … ich gebe es zu. Jeder WordPresser hat seine bevorzugten Quellen, auf denen er sich über die neuesten Entwicklungen bei WordPress informiert. Dazu kommt, dass WordPress mittlerweile so weit verbreitet ist, dass das Nutzerspektrum von Anfänger bis Experte reicht und sich jeder den Angeboten zuwendet, die seinem Level am ehesten entspricht.
Ich zeige euch hier mal meine Anlaufpunkte und möchte vorwarnen, dass es fast ausschließlich englischsprachige Quellen sind. Das lässt sich heute aber nun mal nicht vermeiden.
Warum bezeichne ich Backups in WordPress als großes Mysterium?
Ganz einfach: ich habe im Umgang mit Kunden oder einfach nur WordPress Nutzern so einiges erlebt, das durchaus auf ein Mysterium schließen lässt. Ab und an breite ich solche Erfahrungen hier gern mal aus und hoffe dabei, dass der ein oder andere etwas aus diesem Artikel mitnimmt.
Ich habe in vielen meiner WordPress bezogenen Beiträge immer darauf hingewiesen, dass man sich nur Plugins aus offiziellen und verlässlichen Quellen installieren soll (Themes natürlich auch). Und dazu zählt natürlich das offizielle Plugin Verzeichnis. Die dort gelisteten Plugins sind kostenlos (immer nur in der dort angebotenen Version) und unterliegen einem Review Prozess – auch wenn der nicht immer sofort und bis in jedes Detail greift. Das und die Nutzerbewertungen sind für mich erste Anhaltspunkte, um Vertrauen zu diesem oder jenem Plugin aufzubauen.
Allerdings kann ich das mit den Bewertungen nicht mehr uneingeschränkt empfehlen. Zumindest nicht den WordPress Anfängern. Ich sage euch auch warum.
Ein englischsprachiger Artikel, der die 4 größten Problemfelder angehender Freiberufler und Selbständiger benennt.
Was wären Webseiten ohne die vielen bunten social media buttons, die zum Liken, Plussen, Teilen, Tweeten und was weiß ich alles animieren sollen?
Wahrscheinlich deutlich aufgeräumter und performanter …
Aber Ernst beiseite, ich zeige euch hier, wie ihr social media share buttons mit dem Shariff Wrapper Plugin auf euren WordPress Webseiten einbaut.
Ein WordPress Snippet, um in der Artikelübersicht des Backends die jeweiligen Beitragsbilder (post thumbails) anzeigen zu lassen.
BILD macht ernst. „Nieder mit der Kostenlos-Mentalität“ war offensichtlich die Losung, mit der in der Führungsetage beschlossen wurde, das Onlineangebot von Deutschlands erfogreichstem Boulevardblatt vor Schmarotzern zu sichern 🙂