wpSEO 4.0 is going social

Die WordPress SEO Plugins sorgen derzeit aber auch für einen Wirbel.

Nun gibt es mal gute Neuigkeiten aus dem Hause wpSEO. Wer diesen Blog hier aufmerksam verfolgt, wird wissen, dass ich privat dem SEO Plugin aus dem Hause eisy (vormals Sergej Müller) gegenüber Yoast SEO den Vorzug gebe.
Nun ist die Version 4.0 veröffentlicht worden und wpSEO unterstützt ab jetzt social media.
Was, Wie, Wo genau, erfahrt ihr hier.

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Social media buttons mit dem Shariff Wrapper Plugin

social media share buttons von Shariff

Was wären Webseiten ohne die vielen bunten social media buttons, die zum Liken, Plussen, Teilen, Tweeten und was weiß ich alles animieren sollen?
Wahrscheinlich deutlich aufgeräumter und performanter …

Aber Ernst beiseite, ich zeige euch hier, wie ihr social media share buttons mit dem Shariff Wrapper Plugin auf euren WordPress Webseiten einbaut.

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Mit WP Polls Umfragen in WordPress erstellen

WP Polls Ergebnisse

Jeder Webseitenbetreiber möchte herauszufinden, wie seine Leserschaft tickt (also was sie worüber denkt) und was sie im Speziellen interessiert. Schließlich gilt es, das Angebot der Seite auf die Interessen der Nutzer abzustimmen.
Doch wie kommt man mit den eigenen Lesern „ins Gespräch“? Die Kommentarbereiche sind oft verwaist und über das Kontakformular kommt nur der gewöhnliche SPAM rein.

Umfragen oder Abstimmungen sind hier ein recht brauchbares Mittel, das aber oft unterschätzt wird.

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Warum SEO Plugins heute nicht mehr ausreichen

Die Geschichte der SEO Plugins für WordPress ist eine Geschichte voller Mißverständnisse und Widersprüche.

Die Zeiten, in denen SEO Erweiterungen als alleiniges Allheilmittel für jede WordPress Webseite galten, sind längst vorbei. Trotzdem sind viele Leute verblüfft, dass sich ihre Seite im Google Ranking kein Stückchen vorwärts bewegt, obwohl sie sich doch dieses Yoast installiert haben.

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Die 9 häufigsten Gründe für das Scheitern von WordPress Projekten

Wenn man der Arbeit wegen lange genug im Netz zu tun hatte, hat man Vieles (aber längst nicht Alles) gesehen.

Darunter waren so einige WordPress-Projekte, die da kamen und vor allem wieder gingen.
Aus Gesprächen oder Beiträgen in Hilfeforen zeichnen sich immer wiederkehrende Muster ab. Die muss man erkennen lernen und schon lässt sich der nächste hoffnungsfrohe WordPresser kategorisieren. Mittlerweile kann ich sehr gut einschätzen, welcher der vielen WordPress-Seitenbetreiber es mit seinem Projekt schafft oder auch nicht.

Die nach meiner Ansicht nach 9 häufigsten Gründe für das Scheitern solcher Projekte habe ich zusammengetragen und erkläre sie. Vielleicht erkennt sich der ein oder andere darin wieder und wird ein wenig erleuchtet 🙂

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Was mich an Koken nervt

Ich selbst betreibe ja eine private Fotoblog-eigene-Texte-Bilderseite mit Koken. Allerdings (vor allem in letzter Zeit) sehr sporadisch und eher griesgrämig. Das liegt einerseits an meiner knapp bemessenen Zeit und andererseits an der Sperrigkeit von Koken. Versteht mich nicht falsch, ich finde Koken immer noch recht erfrischend und als reines Publishingsystem sehr einfach zu bedienen. Es gibt aber Aspekte in der gesamten Konzeption, die dafür verantwortlich sind, dass Koken noch immer nicht den großen Durchbruch geschafft hat.

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