DSGVO III – Kontaktanfragen bei Gravity Forms nicht mehr als Einträge speichern

Das Problem bei Gravity Forms und der DSGVO

Die tolle DSGVO zwingt Webseitenbetreiber zu ungeahnten Verrenkungen.
Ich war z.B. immer froh, dass das Formularplugin Gravity Forms die Anfragen von Haus aus auch immer in WordPress gespeichert hat. Auf die vielen zusätzlichen Möglichkeiten, die dieses Feature geboten hat, möchte ich jetzt gar nicht eingehen – denn wichtig ist nur noch, dass die DSGVO vorschreibt, dass persönliche Daten nur in dem Maß gespeichert und verarbeitet werden dürfen, wie es für die Kommunikation nötig ist. Und da die Anfragen aus den Kontaktformularen schon als Email versandt werden, wäre eine zusätzliche Speicherung im WordPress Backend redundant.

Also habe ich mir ein Plugin rausgesucht, was die Speicherung von Einträgen (so heißt das bei Gravity Forms) unterdrückt.

Gravity Forms daran hindern, Einträge zu speichern

Installiert euch das Wider Gravity Forms Stop Entries Plugin aus dem offiziellen WordPress Plugin Directory und aktiviert es.
In den Einstellungen könnt ihr dann einfach die Formulare auswählen, für die WordPress keine Einträge mehr speichern soll.

Gravity Forms stop entries Plugin

Gravity Forms stop entries

Fertig.

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