Update Flut bei WordPress

Viele WordPress Nutzer hatten in den letzten Tagen regen Zulauf in ihren Email-Postfächern. Sie wurden über das automatische Update ihrer WordPress-Seiten auf die Version 4.9.3 informiert.
Als das durch war, ging der Spaß von Neuem los.

Was war passiert?

Offensichtlich haben die WordPress Entwickler die Version 4.9.3 mit einem Bug ausgeliefert, der zufällig das automatische Updatesystem beeinträchtigt. Um diesen Bug zu fixen, wurde einen Tag später gleich die Version 4.9.4 nachgeschoben.
Auch wenn das alles wieder sehr nervig und unnötig klingt – es ist jedem WordPress Admin angeraten, dieses Update einzuspielen, da gerade Version 4.9.3 eine Menge Sicherheitslücken schließt und Schwachstellen beseitigt. Das gilt auch und vor allem für Webmaster, die sämtliche automatischen Updates deaktiviert haben. Ein paar Tage kann man ruhig abwarten (um zum Beispiel die Verträglichkeit des Updates mit anderen Plugins oder dem Theme zu testen), aber dann sollte man schon den entsprechenden Knopf drücken.

Der in der 4.9.4 behobene Bug hatte auf den eigentlichen Betrieb des CMS keine Auswirkungen; hier und da mussten nur die Updates von Hand angeschoben werden.

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