Jetpack: Site Verification für Google Webmaster Tools

Wer die Pluginsammlung Jetpack für WordPress einsetzt, wird beim Update auf die Version 3.0 bemerkt haben, dass sich nicht nur die Verwaltungsoberfläche geändert hat, sondern auch ein neues Modul hinzugekommen ist: die Site Verification.

Das Modul bietet 3 Formularfelder für die Verifizierung der Webseite bei Google Webmaster Tools, bei Bing und bei Pinterest.
Die ersten zwei Dienste werden nicht überraschen, aber bei Pinterest könnte man schon etwas stutzen. Allerdings ist das auf Bildersammlungen basierende Netzwerk in den USA weitaus größer und bedeutender als hier in Deutschland. Und da der Hersteller von Jetpack, die WordPress Firma Automattic eine amerikanischen Firma ist, ist es nur konsequent, dass neben Google und Microsoft auch Pinterest als Option mit enthalten ist.

Jetpack Site Verification

Jetpack Site Verification

Die Jetpack Verification arbeitet mit der Meta-Tag Methode. Ihr besorgt euch also bei der Aufnahme eurer Webseite in dem jeweiligen Dienst den entsprechenden Code und fügt ihn in das Formular ein. Den Rest erledigt Jetpack für euch.

Jetpack 3.0 Dashboard

Jetpack 3.0

Da ich Jetpack mit seinen vielen unnützen Modulen ja eher skeptisch gegenüberstehe, freut es mich, dass ich die Pluginsammlung hier einmal loben kann. Vieles erledigen Spezialplugins einfach besser und bieten mehr Einstellungs- und Steuerungsmöglichkeiten, aber bei so etwas Simplem wie einer Verifizierung reicht auch die Jetpack Option aus. Ihr spart somit wieder ein Plugin und die neue Verwaltungsoberfläche sieht auch deutlich formverbessert aus.

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